Eine getragene Kraft, wie eine rotbraune Erdschicht unter deinen nackten Füßen.

 

Begegnungsräume, die wir entstehen lassen dürfen, ein Eintreten, Innehalten, ein gestreift werden im Jetzt, leuchtend, inspirierend, voller Kraft.

 

In Orts unterschiedlichen Mengenverhältnissen, bewegt sich ein ich. In der Menge wird es zum Mengenich und in der äußeren Fülle ein Außenich. Und immer wieder strebt das ich zum seienden ich.

 

 

Der Mensch ein Wahrnehmungsorgan.

Informationen werden aufgenommen, verarbeitet, bearbeitet, weggelegt, gespeichert.

Die Unterschiedlichkeit liegt in der Relevanz des Aufgenommenen und der Verarbeitung dessen.

Wir können uns darüber durch die Sprache austauschen.

Jede unserer Wahrnehmungen, Interpretationen, Vorstellungen können wir mitteilen, der andere tritt mit etwas Gesagtem in Resonanz, und Antwortet mit seinen Vorstellungen, Wahrnehmungen, Interpretationen. Dadurch eröffnet man sich Welten. Kreiert und Erschafft. Pure Inspiration.

Sich einlassen durch tiefe Achtung, Mut und Offenheit.

 

Am Du werden wir erst zum Ich (Martin Buber)

 

 

Äußere gefühlte Andersartigkeit, ein Rhythmus des stetigen Wandels, Orientierungspunkte sie kommen und gehen ein nicht-wissen.

Aus diesem heraus eine innere Kraft, Raum für andere Gedanken, Ideen, ein miteinander sinnend nach den Werten, trotzt dem Wandel.

Erbauende Gedanken denkend, ein Fühlen und Wollen aus der Situation heraus, sich, andere und die Welt damit verbindend tätig werden,

ein Strahlen, ein Funkeln weckend diese unermüdliche Kraft.